Warum ist Gesundheitsvorsorge so wichtig?

Die Zahlen sprechen für sich: Immer mehr Mitarbeiter/innen fallen wegen psychischer Erkrankungen aus. Nach Muskel- und Skelett-Erkrankungen sind psychische Störungen wie Depressionen – zu denen auch häufig das Burnout-Syndrom gezählt wird – oder Angststörungen mittlerweile die zweithäufigste Ursache für Arbeitsunfähigkeit. Das sah vor rund 20 Jahren noch ganz anders aus: Im Vergleich zu den Daten der gesetzlichen Krankenversicherungen aus dem Jahr 2000 dokumentieren aktuelle Auswertungen eine sprunghafte Entwicklung.

Psychisch erkrankte Arbeitnehmer/innen werden wiederholt und häufig längerfristig krankgeschrieben. Im Durchschnitt müssen sich Unternehmen auf 34,4 Ausfalltage einstellen – Tendenz steigend. Das ist für alle Beteiligten eine enorme Belastung. Das Problematische an psychischen Erkrankungen ist, dass sie im Unternehmen lange verborgen bleiben und daher meist erst dann behandelt werden, wenn die Erkrankung bereits fortgeschritten ist. Früherkennung ist also wichtig – und genau hier setzen meine Lösungsangebote an.

ERKRANKUNG DER PSYCHE

Anteil der häufigsten Diagnosen in Prozent

  • Muskel/Skelett
  • Psyche
  • Atmung
  • Verletzungen
  • Verdauung
  • Herz-Kreislauf

Quellen: Daten der AOK, BARMER-GEK, BKK, DAK, TK; eigene Berechnungen der BPtK, 2017

Dauer der Arbeitsunfähigkeit in Tagen

  • Psyche
  • Herz-Kreislauf
  • Muskel/Skelett
  • Verletzungen
  • Verdauung
  • Atmung

Quellen: Daten der AOK, BARMER-GEK, BKK, DAK, TK; eigene Berechnungen der BPtK, 2017

WAS IST ZU TUN?

Die gute Nachricht ist, dass psychische Erkrankungen behandelbar sind. Und was noch besser ist: Sie können die Entstehung psychischer Erkrankungen im Unternehmen durch Gesundheitsförderung verhindern. Um die psychische Gesundheit Ihrer Mitarbeiter/innen nachhaltig zu erhalten, können Sie noch heute aktiv werden: Lernen Sie jetzt meine 3-Schritte-Strategie kennen.